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Wirtschafts- und Betriebswissenschaften

Aktuelles FFG-Projekt

"SMART MAINTENANCE"


Dieses von der FFG im Rahmen von "Produktion der Zukunft" geförderte Projekt wird in einem Projektkonsortium gemeinsam mit BMW Motoren, BRP-Powertrain, Messfeld und dem Software Competence Center Hagenberg umgesetzt.

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PROJEKTE

Unsere Forschung im Bereich der Techno-Ökonomie kombiniert ökonomische und technologische Betrachtungsweisen zur Lösung von wissenschaftlichen und empirisch relevanten Fragestellungen. Dabei stehen die verstehende Analyse und die Gestaltungsaufgabe durch Erklärungsmodelle sowie Lösungsregeln im Vordergrund. Wir konzentrieren uns dabei auf Schwerpunktbereiche, die der Anlagen- und Materialintensität ebenso Rechnung tragen wie Wettbewerbsfaktoren (Qualität, Sustainability, etc.) und der Stoffgewinnungsindustrie (Erdölgewinnung).

Die innovativsten Projekte der letzten Jahre sind nachfolgend kurz beschrieben.

• Instandhaltungsoptimierung Egger Gruppe (2016-2018)

Ziele / Inhalt:  Im Rahmen dieses Projektes wird die Instandhaltungsorganisation des Egger-Werkes in Wismar (D) systematisch analysiert und optimiert. Ziel ist die nachhaltige Effizienz- und Effektivitätssteigerung der Anlagentechnik sowohl am Standort Wismar wie auch in der gesamten Egger-Gruppe. Basierend auf Fragebögen, Semantiktests und Interviews wurde der Ist-Zustand der Instandhaltung mittels eines Reifegradmodells in 18 Kategorien bewertet. In Workshops wurde festgelegt, welcher Reifegrad erreicht werden soll und welche Verbesserungspotenziale sich daraus ergeben. Schließlich folgte die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs welcher bis Ende 2018 umgesetzt wird.

Kooperationspartner: Egger GmbH & Co OG, A-6380 St. Johann in Tirol

• Lean Smart Maintenance (2015-2016)

Ziele / Inhalt:  In diesem Projekt wurde ein ressourcen- und risikoorientierter Instandhaltungsansatz in Kombination mit Datenanalyse angewendet. Mittels strukturierter Anlagenrisikobewertung wurden systemkritische Anlagen identifiziert, an denen durch gezielten Einsatz von Datenanalyse ein Modell zur antizipativen Instandhaltung entwickelt und angewendet wurde. Durch Vergleich von Instandhaltungskosten und Risikopotenzial wurden gezielt Anlagen ausgewählt, bei denen die Instandhaltungsstrategie optimiert wurde.

http://www.lean-smart-maintenance.net/de/5187/

Kooperationspartner: voestalpine Schienen GmbH, A-8700 Leoben/Donawitz

• FFG Projekt "TFlex" (2015-2017)

Ziele / Inhalt: Das FFG-Projekt „Temperaturflexibilisierung im Schwachlastbereich des Betriebs von Nahwärmenetzen“ (T-Flex) untersuchte die Verringerung von Netzverlusten bestehender Nahwärmenetze in Schwachlastzeiten durch Netzabschaltung und den Einsatz zuvor dezentral geladener Speicher sowie die Einbindung von Solarthermie. Die technischen Fragestellungen und ausgearbeiteten Szenarien wurden vom WBW mithilfe einer dynamischen Investitionsrechnung sowie einer Sensitivitäts- und Risikoanalyse bewertet.

Projektkonsortium: Lehrstuhl für Energieverbundtechnik an der Montanuniversität (Projektleiter), FH Joanneum GmbH, Technisches Büro Harald Kaufmann GmbH, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften, Montanuniversität Leoben.

• Innovation durch Wertschöpfungsnetzwerke (2015)

Ziele / Inhalt: Ziel dieses Projekts war die Entwicklung eines strategisch-taktischen Gesamtkonzeptes zur proaktiven Produkt- und Prozessinnovation. Anwenderprobleme sollen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg antizipiert werden und die sich daraus ergebenden Produkt- bzw. Prozesserfordernisse mit deutlichem zeitlichen Vorlauf in das F&E Management Eingang finden. Das Konzept soll, unterstützt durch unterschiedliche Instrumente, eine systematische Ausarbeitung des F&E Programms sicherstellen.

Kooperationspartner: Ein Unternehmen der material- und energieintensiven Industrie

• Energie-Controlling (2015)

Ziele / Inhalt: Der strukturelle Aufbau und die Erweiterung bestehender Kennzahlen zu einem betrieblichen Energieleistungscontrolling standen im Mittelpunkt des Projektes. Ausgehend von der Energiepolitik und den strategischen Energiezielen ließen sich operative Energiekennzahlen entlang der innerbetrieblichen Wertschöpfungskette identifizieren und unter Berücksichtigung der relevanten Steuerungsgrößen auf Energy Performance Indicators verdichten. Neben der Energieleistungsbewertung stand weiters die Ableitung von Energieeffizienzpotenzialen im Fokus. Dazu wurden die Energieverluste einer Pilotanlage identifiziert, die Datenlage mathematisch-statistisch analysiert und die Potenziale wirtschaftlich bewertet. Für die Pilotanlage ergab die strukturierte Vorgehensweise deutliche Einsparungen mit einer sehr kurzen Wiedergewinnungsdauer.

Kooperationspartner: Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM), D-47259 Duisburg

• Instandhaltung 4.0 (2014-2017)

Ziele / Inhalt: Gegenstand dieses Projektes ist die Entwicklung eines Instandhaltungs-Leitstandes für Produktionsanlagen, der durch die Verknüpfung von verschiedenen Daten (Echtzeit-Maschinensteuerungsdaten, Condition-Monitoring-Daten, Vergangenheitsdaten, ...) und einem auf diese Daten zugreifenden Reaktionsmodell Ausfallzeitpunkte von Anlagen prognostiziert. Aufgabe des WBW ist es, ein Datenanalysemodell zu erstellen, um Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu finden, die auf ein mögliches Ausfallverhalten hindeuten. Diese Zusammenhänge bilden die Grundlage für ein Regelwerk aufgrund dessen Instandhaltungs- und Qualitätssicherungsstrategien abgeleitet werden.

http://www.lean-smart-maintenance.net/de/5189/

Kooperationspartner: Institut für Managementwissenschaften, Institut für Fertigungstechnik (beide TU Wien, Konsortialführer), Opel Wien GmbH, Fraunhofer Austria Research GmbH, Pimpel GmbH

• Smart Maintenance (2014-2017)

Ziele / Inhalt: Das Projekt „Smart Maintenance“ hat die Entwicklung eines ressourceneffizienten Instandhaltungsansatzes zum Ziel. Es soll in Kombination aus mathematischen, daten- und wissensbasierten, technologischen und ökonomischen Methoden ein Modell zur verbesserten Instandhaltungsstrategiebestimmung entwickelt werden. Kernthema ist dabei die Erforschung von Methoden zur verbesserten Determinierbarkeit des Ausfallverhaltens von Anlagenkomponenten. Neben den technischen Realisierungsmöglichkeiten am Beispiel von realen Fertigungssystemen soll auch der wirtschaftliche Nutzen dieser neu entwickelten Methoden untersucht und bewertet werden. Das Ergebnis für den industriellen Nutzer ist die Erhöhung der Verfügbarkeit von Produktionsanlagen, bei gleichzeitig geringeren Instandhaltungskosten.
Kooperationspartner: BMW Motoren, BRP-Powertrain, Messfeld, Software Competence Center Hagenberg

• CPI-System (2014-2015)

Ziele / Inhalt: Ziel war die Entwicklung und Implementierung eines führungsorientierten und schlanken Kennzahlensystems auf "Top-Level" Ebene. Dazu wurden von den kritischen Erfolgsfaktoren des Unternehmens "Critical Performance Indicators" (CPI) abgeleitet und die Beziehung zwischen diesen Indikatoren analysiert. Das resultierende Performance Measurement System gibt dem Unternehmen einen besseren Überblick über die Effektivität und Effizienz seiner Leistungen.

http://www.lean-smart-maintenance.net/de/5191/

Kooperationspartner: voestalpine Wire Rod Austria GmbH, A-8792 St. Peter/Freienstein

• Reorganisation Instandhaltung (2014)

Ziele / Inhalt: Im Zuge einer kapazitiven Erweiterung der Kokerei sind organisatorisch-technische Maßnahmen zu setzen um die Koksproduktion auf einem hohen Niveau zu stabilisieren. Hierzu wurde ein Instandhaltungs-assessment durchgeführt und darauf aufbauend in den identifizierten Handlungsfeldern wie u.a. kennzahlen und Ziele, Organisation, Information sowie Führung die Umsetzung begleitet.
Kooperationspartner: Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM), D-47259 Duisburg

• IPSA Einführung (2014)

Ziele / Inhalt: Das WBW unterstützt Siemens Graz bei der Auswahl eines IPSA-Systems. Dazu gilt es die vorhandenen Abläufe und Daten der Instandhaltung zu untersuchen und den Anforderungen des Systems gegenüberzustellen. Anschließend erfolgt eine Grobanalyse und Vorselektion der am Markt vorhandenen Systeme und möglicher Lieferanten als Basis für die Angebotseinholung.
Kooperationspartner: Siemens AG, A-8021 Graz

• Anlagentechnik Businesskonzept (2014)

Ziele / Inhalt: Das WBW unterstützt die pewag group am Standort Hansenhütte bei der Umstrukturierung der Instandhaltungsorganisation. Ziel ist die Etablierung eines Kompetenzcenters im Bereich life-cycle-orientierter Anlagentechnik in der Konzerntochter pewag engineering. Diese soll in Zukunft Serviceverträge über IH-Dienstleistungen mit Schwesterunternehmen und externen Unternehmen abschließen.
Kooperationspartner: pewag engineering GmbH, A-8605 Kapfenberg

• Controlling-Cockpit (2014)

Ziele / Inhalt: Ziel war das Verfeinern und Implementieren eines in einem Vorprojekt entwickelten Performance Measurement Systems. Dazu wurde ein Reporting-Prozess entwickelt sowie ein Implementierungskonzept ausgearbeitet. Des Weiteren wurde ein Performance Measurement Guideline erstellt, welche eine einheitliche Definition und Erhebung der Kennzahlen gewährleistet.
Kooperationspartner: voestalpine VAE GmbH, A-8740 Zeltweg

• Subsurface Sun Storage (2013-2018)

Ziele / Inhalt: Die Untersuchung der Wasserstoffverträglichkeit der Untergrundgasspeicher ist Hauptgegenstand dieses Leitprojektes. An diesem von der FFG geförderten Projekt sind mehrere Institute der Montanuniversität Leoben und weitere Kooperationspartner beteiligt. Der Lehrstuhl WBW bearbeitet die Risikobeurteilung möglicher Gefahren der  Untertage-Wasserstoffspeicherung, wie auch eine Lebenszyklusanalyse der Umweltauswirkungen von realisierbaren Szenarien der Wasserstoffspeicherung.
Kooperationspartner:  Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft, A-1015 Wien; Interuniversitäres Department für Agrarbiotechnologie, IFA-Tulln, A-3430 Tulln; Verein Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz, A-4040 Linz; Verbund AG, A-1010 Wien; Axiom angewandte Prozeßtechnik GesmbH, A-2483 Ebreichsdorf

• Energieeffizienz in der österreichischen Gießerei-Industrie - EnEffGieß (2013-2016)

Ziele / Inhalt: Im Rahmen des Projekts „EnEffGieß“ – Entwicklung eines Life-Cycle-orientierten Ansatzes zur Bewertung energieeffizienter, nachhaltiger Gießereiprodukte – wurde ein Vorgehensmodell entwickelt, welches technische, wirtschaftliche und ökologische Methoden und Bewertungsverfahren integriert, um die vielversprechendsten Energieeffizienzpotenziale auf Produktebene zu identifizieren. Zur Energiebewertung (technisch und betriebswirtschaftlich) in Gießereien dient das „Quick-Check-Tool“, das die Entscheidungsfindung hinsichtlich strategischer und operativer Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz unterstützt. Das Tool bietet eine exzellente Ausgangsbasis für die Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001, sowie die Durchführung eines Energieaudits nach ISO 16247.
Kooperationspartner: Fachverband der Maschinen-, Metallwaren- und Gießerei-Industrie (Berufsgruppe Gießerei-Industrie) / WKO, Österr. Gießerei- Institut, Lehrstuhl WBW & Lehrstuhl TPT (MU Leoben), Borbet Austria, Dynacast Österreich, Georg Fischer Fittings, Nemak Linz, Tiroler Rohre, voestalpine Giesserei Linz.

• STELA - Smart City Leoben (2013-2017)

Ziele / Inhalt: Das Projekt STELA: Smart Tower Enhancement Leoben Austria beschäftigt sich mit der umfassenden thermischen und technischen Sanierung und gleichzeitig grundlegenden Aufwertung von in den 70er Jahren konzipierten Quartieren mit Wohnnutzung. Die Bewertung der Wirtschaftlichkeit und die Finanzierung des Projektes erfolgt vom WBW mithilfe einer erweiterten Kosten-Nutzen-Analyse.
Kooperationspartner:  Stadtgemeinde Leoben (Konsortialführer), Energie Steiermark AG, Gangoly & Kristiner Architekten ZT-GmbH, IBO – Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie, Institut für Gebäudelehre (TU Graz), Institut für Tragwerksentwurf (TU Graz), Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik (Montanuniversität Leoben), Außeninstitut (Montanuniversität Leoben), neukühn OG, Norbert Rabl ZT-GmbH, Sammer & Partner Ziviltechnikergesellschaft mbH, VATTER & Partner ZT-GmbH Bauphysik/Gebäudezertifizierung

• Controlling für die VAE Unternehmensgruppe (2013)

Ziele / Inhalt: Der Performancebegriff hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Neben Effizienz und Effektivität stehen mittlerweile weitere Aspekte wie Flexibilität und Nachhaltigkeit im Fokus. Kennzahlensysteme mit rein monetären Größen sind vergangenheitsorientiert und ermöglichen nur eine unzureichende Abweichungsanalyse; der Einbezug von nicht monetären Größen erlaubt eine zukunftsorientierte Betrachtung sowie eine Ausrichtung auf Leistungsverbesserung. Frühwarnindikatoren auf strategischer Ebene zielen auf eine vorrauschauende Unternehmensteuerung. Ein ganzheitliches, führungsorientiertes Kennzahlensystem kombiniert balancierte mit fokussierten Kennzahlen, die kritische Faktoren in der Wertschöpfungskette ebenso reflektieren wie sie den Fokus auf wesentliche Treiber lenken. Das Ziel dieses Projektes besteht darin, ein auf die Strategie und auf Erfolgsfaktoren ausgerichtetes, balanciertes und schlankes Kennzahlsystem zu entwickeln, welches sich von Unternehmensgruppenebene bis in den operativen Bereich erstreckt.
Kooperationspartner: voestalpine Division Metal Engineering / voestalpine VAE GmbH, A-8740 Zeltweg

• Produktionsoptimierung in der Feuerfestindustrie (2013)

Ziele / Inhalt: Der Schwerpunkt dieses Projektes liegt auf einem Business Re-Engineering der vorhandenen Unternehmensstrukturen. Dieser Wandlungsprozess des Produktionssystems wird durch methodische und fachliche Beratung unterstützt, wobei das Ziel eine Neuausrichtung der Produktion auf die veränderten Absatzmärkte ist.
Kooperationspartner: EKW GmbH, D-67304 Eisenberg/Pfalz

• Risk Based Maintenance (2013)

Ziele / Inhalt: Eine ressourceneffiziente Anlagenbewirtschaftung ist von grundlegender Bedeutung für den wirtschaftlichen Betrieb von Produktionsanlagen. Im Zuge dieses Projektes wurde ein Vorgehens- und Entscheidungsmodell entwickelt, welches darauf abzielt, den Ressourceneinsatz von Instandhaltungsmaßnahmen für ein System zu optimieren, unter gleichzeitiger systematischer Risikobewertung in Hinblick auf die zu erreichenden Zielgrößen. Der Ansatz Resource Risk Based Maintenance folgt der Prämisse, dass durch die gezielte Auseinandersetzung mit der Risikostrategie bzw. den Risikozielen eines Unternehmens und dessen Bezug auf den Produktionsfaktor Anlage noch entsprechende Ressourcenoptimierungspotenziale sichtbar werden können. Ziel einer ressourcenoptimierten Anlagenbewirtschaftung ist es, das Optimum an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit über den gesamten Anlagenlebenszyklus sicherzustellen.
Kooperationspartner: voestalpine Stahl GmbH, A-4031 Linz

• Flexibilitätsorientierte Produktionsplanung und Logistik (2012-2014)

Ziele / Inhalt: In diesem Projekt wird ein Analyse- und Steuerungsinstrument entwickelt, mit dem ein optimaler Bestand in einem ausgewählten Untersuchungsbereich bestimmt werden kann. Dieses Instrument wird u. a. auf Produktionskennlinienmodellen aufgebaut sein, um den optimalen Betriebspunkt ermitteln zu können. Ziel ist es, das Instrument in die Planung der AMAG Rolling einzubetten und den Mitarbeitern anzuzeigen, wie sich ihre Produktionsplanung auf die Produktion bzw. diverse Kennzahlen auswirkt.
Kooperationspartner: AMAG rolling GmbH, A-5282 Ranshofen

• Energiemanagement-Assessment(2012-2013)

Ziele / Inhalt: Im Rahmen eines Energiemanagement-Assessments erfolgt eine Standortbestimmung für das in diesem Zusammenhang als Gesamtführungssystem betrachtete Energiemanagement der AMAG. Dies impliziert neben der Feststellung des Ist-Zustandes auch eine Abschätzung des gewünschten Soll-Zustandes und daraus resultierende Maßnahmen zur Verbesserung des Status Quo unter der Betrachtung eines geeigneten Kosten-Nutzen-Verhältnisses. Das entwickelte Instrument soll zukünftig eine strukturierte jährliche Standortbestimmung und damit auch die Messung des erzielten Fortschritts erlauben.
Kooperationspartner: AMAG rolling GmbH, A-5282 Ranshofen

• Instandhaltungsmanagement in KMU’s (2012-2013)

Ziele / Inhalt: Wenig Empirie findet sich zum betrieblichen Instandhaltungsmanagement der klein- und mittelständischen Industrie, speziell was deren Routinen und Praktiken betrifft, wie auch die daraus abgeleiteten Anforderungen an IT-Lösungen für die Instandhaltung. Ziel dieses Projektes ist es, ein grundsätzliches Verständnis zu schaffen, wie die Instandhaltung in KMU-Strukturen praktisch funktioniert und wo Optimierungspotenziale liegen. Diese Erkenntnisse sollen als Input für die Designphase einer KMU-Softwarelösung im Bereich der betrieblichen Instandhaltung dienen.
Kooperationspartner:  Szukitsch EDV Dienstleistungen, A-1220 Wien / Gefördert durch die FFG

• Implementierung von Total Productive Maintenance (TPM) (2012)

Ziele / Inhalt: Dieses Projekt hat zum Ziel, die Anlagenzuverlässigkeit und Instandhaltungseffizienz zu erhöhen sowie die Prozessqualität zu steigern, um damit Kosteneinsparungen zu erreichen. Im Mittelpunkt steht dabei ein optimales Zusammenspiel zwischen Mensch, Anlage und Arbeitsumfeld; vom Top- über das IH-Management bis hin zu den Mitarbeitern in der Produktion.
Kooperationspartner: Salinen Austria AG, A-4802 Ebensee

• Kundenzufriedenheitsanalyse (2012)

Ziele / Inhalt: Ziel der Kundenzufriedenheitsanalyse mit dem Titel „AWP 360° Stakeholder Survey“ ist eine Erhebung der Stärken und Schwächen der AWP aus Sicht von Kunden und Partnern. Diese dient vor allem der Überprüfung der formulierten Maßnahmen aus dem Jahr 2005, weiters sollten Anregungen zur Ableitung von zukünftigen Maßnahmen führen. Es wurden Fragen zu den drei Themenbereichen Unternehmen, Dienstleistung und Service/Betreuung gestellt. Die Ergebnisse der Befragung liegen nun in Form eines umfassenden „360°-Feedbacks“ vor.
Kooperationspartner: Adria-Wien Pipeline GmbH, A-9020 Klagenfurt

• Anlagentechnik - LCA Nitrieranlage (2011-2013)

Ziele / Inhalt: Gegenstand dieses Projektes war es, eine Ökobilanzierung nach ISO 14040ff für die beiden Nitrierprozesse Plasma- und Gasnitieren vorzunehmen. Im Zuge der Studie konnten die Vorteile des Plasmanitierens und weitere Entwicklungspotenziale aufgezeigt werden; diese können entsprechend im Marketing verwendet werden.
Kooperationspartner: Rübig Anlagentechnik, A-4600 Wels

• Optimierungsprogramm Bergbau (2011-2013)

Ziele / Inhalt: Die Abwicklung dieses Projektes erfolgt in zwei Bereichen: Das Teilprojekt "Excellence in Maintenance" umfasst neben dem Aufbau eines wirtschaftlich orientierten Berichtswesens und der einheitlichen computergestützten Erfassung von Störungen und Störungsursachen vor allem die objekt- und prozessorientierte Analyse von Instandhaltungsleistungen; im zweiten Teilbereich "Excellence in Mining" liegen die Schwerpunkte in der analytischen Bestimmung von Verbesserungspotenzialen für direkte und indirekte Bereiche des Gewinnungsbetriebes, in der Unterstützung bei der Verbesserungsprojektbewertung sowie in der Potenzialeinschätzung.
Kooperationspartner: Salinen Austria AG, A-4802 Ebensee

• Flexibilitätsorientierte Produktionsplanung und -steuerung in der Prozessindustrie (2010-2012)

Ziele / Inhalt: Die Möglichkeiten zur Optimierung der fexibilitätsorientierten Produktionsplanung und -steuerung im Walzwerk werden analysiert. Mithilfe eines Data Mining Modells werden Durchlaufzeiten analysiert und Einflussfaktoren identifiziert. Die Ergebnisse werden zusammen mit den Experten von der Produktionsplanung der AMAG Rolling validiert und sollen die Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen und Planungsregeln unterstützen.
Kooperationspartner: AMAG rolling GmbH, A-5282 Ranshofen

• Total Productive Maintenance (TPM) (2010-2012)

Ziele/Inhalt: In diesem langjährigen Kooperationsprojekt liegen nach der erfolgreichen Einführung von TPM die Schwerpunkte in der Unterstützung bei der Durchführung von 5A-Audits sowie in der Entwicklung von Kennzahlen für ein effzientes und effektives Produktionsmanagement.
Kooperationspartner: Böhler Edelstahl GmbH & CoKG, A-8605 Kapfenberg